Skip to main content

Ob Gesamtkonzept oder Teillösung – wir setzen Ihre Vorstellungen um

Eine Ausstellung sollte kurzweilig und zugleich wissenschaftlich fundiert sein. Gemäß dieser Maxime haben wir schon zahlreiche Ausstellungen für Museen, Gedenkstätten, Stiftungen, Firmen und weitere Auftraggeber aus Kultur und Wirtschaft realisiert.

Touchscreen-Tische laden zur virtuellen Entdeckungsreise ein, Museum für Frühindustrialisierung, Wuppertal

Ob kleine Ausstellungsfläche oder große Schau im Innen- und Außenbereich: Unsere Konzepte passen wir flexibel an Ihre Bedürfnisse als Auftraggeber an. Und falls das Budget für aufwendige Medienproduktionen fehlt, bieten wir Ihnen an, Ausschnitte aus unseren Filmen der Reihen „Geschichte interaktiv“ und „Deutsch interaktiv“ zu verwenden.

Mehr Details und interessante Einblicke in unsere Arbeit erhalten Sie in unserem Museumsbooklet. Stöbern Sie auch in unserem Filmangebot aus den Reihen „Geschichte interaktiv“ und „Deutsch interaktiv“.

Museumsbooklet

Geschichte interaktiv

Deutsch interaktiv

 

Die Vorteile unserer Ausstellungskonzepte

 

  • Wir bieten Konzeptionen aus einer Hand an. Wir nennen Ihnen Möglichkeiten der inhaltlichen, gestalterischen und technischen Realisation. So können Sie bestens informiert entscheiden.
  • Vom ersten Grobkonzept bis zum Ausstellungsbuch übernehmen wir die wissenschaftlich fundierte Erarbeitung der Ausstellungsinhalte.
  • Wir recherchieren für Sie historische Film- und Tondokumente und beraten Sie umfassend beim Einsatz der Text-, Bild- und Musikelemente.
  • Wir führen einfühlsame Interviews mit Zeitzeugen und halten sie in Bild und Ton fest, damit die Erinnerungen als historische Quellen bewahrt bleiben und präsentiert werden können.
  • In enger Zusammenarbeit mit Innenarchitekten gestalten wir die Ausstellungsflächen als echten Erlebnisraum. So kommt garantiert keine Langeweile bei den Besuchern auf.
  • Unsere Ausstellungskonzepte entsprechen modernsten museumspädagogischen, wissenschaftlichen und technischen Standards. Wichtig ist uns dabei, dass die eingesetzten Medien nicht mit der eigentlichen Ausstellung konkurrieren, sondern harmonisch eingebaut werden.